Escape Rooms

Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer

Zusammen tüfteln, ausprobieren, kombinieren, denken, beobachten und falsche Fährten entdecken – und das alles unter Zeitdruck: Das bieten „Escape Rooms“, die sich zu einer populären Freizeitbeschäftigung entwickelt haben und immer größerer Beliebtheit erfreuen. Die Spielidee ist einfach: Eingeschlossen in einem, oder mehreren Räumen, muss ein Team mehrere knifflige Rätsel lösen, um einen Weg nach draußen zu finden. Eingebettet sind diese Rätsel in kreativen Geschichten. Auch in Westfalen werden verschiedene Arten von Escape Rooms angeboten – mit unterschiedlichen Themenbereichen, Abenteuern und Schwierigkeitsgraden.

Die meisten dieser Spiele finden in geschlossenen Räumen statt. Wichtig ist, dass die Türen nur geschlossen sind, aber nicht verschlossen. Das Prinzip, das Escape Rooms zugrunde liegt, ist einfach. Eine Gruppe hat 60 Minuten Zeit sich durch den Escape Room zu rätseln. Durch das Kombinieren von Gegenständen und Hinweisen kann die Gruppe das Ziel erreichen und gemeinsam den Ausgang finden, allerdings nur, wenn alle Hinweise richtig zusammengesetzt werden. Bevor es losgeht, gibt es eine kurze Einführung sowie eine kurze Einleitung in die Spielgeschichte. Sei es von einem bestimmten Ort zu entkommen, ein Verbrechen oder Mysterium aufzuklären, ein übernatürliches Phänomen zu bekämpfen, ein Gegenmittel gegen ein Virus zu entwickeln, eine Bombe zu deaktivieren, das eigene Leben oder schlichtweg die Welt zu retten – alles ist möglich. Escape Rooms erfordern aber nicht nur eine gute Auffassungsgabe, Geduld, Ausdauer, Geschicklichkeit und logisches Denken, sondern vor allem auch die Fähigkeit miteinander zu kommunizieren. Darüber müssen sich die Teilnehmer im Klaren sein: Ohne Kommunikation geht nichts, nur gemeinsam schafft es die Gruppe zu entkommen

Die meisten dieser Spiele finden in geschlossenen Räumen statt. Wichtig ist, dass die Türen nur geschlossen sind, aber nicht verschlossen. Das Prinzip, das Escape Rooms zugrunde liegt, ist einfach. Eine Gruppe hat 60 Minuten Zeit sich durch den Escape Room zu rätseln. Durch das Kombinieren von Gegenständen und Hinweisen kann die Gruppe das Ziel erreichen und gemeinsam den Ausgang finden, allerdings nur, wenn alle Hinweise richtig zusammengesetzt werden. Bevor es losgeht, gibt es eine kurze Einführung sowie eine kurze Einleitung in die Spielgeschichte. Sei es von einem bestimmten Ort zu entkommen, ein Verbrechen oder Mysterium aufzuklären, ein übernatürliches Phänomen zu bekämpfen, ein Gegenmittel gegen ein Virus zu entwickeln, eine Bombe zu deaktivieren, das eigene Leben oder schlichtweg die Welt zu retten – alles ist möglich. Escape Rooms erfordern aber nicht nur eine gute Auffassungsgabe, Geduld, Ausdauer, Geschicklichkeit und logisches Denken, sondern vor allem auch die Fähigkeit miteinander zu kommunizieren. Darüber müssen sich die Teilnehmer im Klaren sein: Ohne Kommunikation geht nichts, nur gemeinsam schafft es die Gruppe zu entkommen

Das Spiel beginnt damit, dass der Spielleiter die Geschichte erzählt, die dem Themenraum als Basis dient. Zudem weist er darauf hin, welche Arten von Hinweisen es gibt und wie sich beispielsweise Code-Schlösser öffnen lassen. Damit ist dessen Aufgabe aber noch nicht beendet. Während der kompletten Spielzeit hat er die Gruppe via Monitor im Blick und hält Kontakt. Er passt auf, was in dem Raum vorgeht, gibt von sich aus oder nach Aufforderung versteckte Hinweise und hilft zur Not weiter. Aber es ist auch durchaus möglich, dass er versucht, die Konzentration der Gruppe zu stören, beispielsweise durch das Einspielen von Musik oder immer wieder mal mit dem Hinweis, dass die Uhr tickt und die Zeit immer knapper wird.

Die Räume selbst verfügen oft über sehr viele Details passend zum jeweiligen Thema. Es müssen Rätsel gelöst, Codes geknackt oder die Geschicklichkeit unter Beweis gestellt werden. Alle gestellten Aufgaben müssen bewältigt werden, um schlussendlich ans Ziel zu gelangen, sprich den Schlüssel zu finden, der die Freiheit bedeutet. Viele dieser Details sind aber nur teilweise zielfördernd, oft lenken sie von den eigentlichen Hinweisen zum Lösen der Rätsel ab. Diese falschen Fährten gilt es schnell zu erkennen, denn sie führen nicht nur vom Ziel weg, sondern rauben auch Zeit. Und diese ist kostbar.

Ist die Stunde vorbei hat noch einmal der Spielleiter das Wort und gibt der Gruppe ein Feedback darüber, wie sie sich angestellt hat. Sollte die Gruppe es in der vorgegebenen Zeit nicht geschafft haben, alle Aufgaben zu bewältigen, erklärt er nicht nur, woran es gelegen hat, sondern zeigt auch die Lösungen der Rätsel.

Ob mit Freunden, Bekannten, mit der Familie oder mit Kollegen – Escape Rooms sind für alle Gruppenkonstellationen geeignet. Es gibt unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Escape Rooms eignen sich für alle, die Spaß daran haben, sich interaktiv einer besonderen Herausforderung zu stellen, die da heißt: Ein Team, ein Raum, eine Aufgabe, eine Stunde Zeit.

Auf den Internetseiten der Anbieter gibt es nicht nur Informationen zu den verschiedenen Escape Rooms, sondern auch zusätzliche Infos wie beispielsweise, ob die Räume auch für Rollstuhlfahrer spielbar oder für Kinder geeignet sind und welche Zusatzangebote es außerhalb der Escape Rooms gibt, wie zum Beispiel Kneipen- oder Stadtrallyes.

Ist die Stunde vorbei hat noch einmal der Spielleiter das Wort und gibt der Gruppe ein Feedback darüber, wie sie sich angestellt hat. Sollte die Gruppe es in der vorgegebenen Zeit nicht geschafft haben, alle Aufgaben zu bewältigen, erklärt er nicht nur, woran es gelegen hat, sondern zeigt auch die Lösungen der Rätsel.

Ob mit Freunden, Bekannten, mit der Familie oder mit Kollegen – Escape Rooms sind für alle Gruppenkonstellationen geeignet. Es gibt unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Escape Rooms eignen sich für alle, die Spaß daran haben, sich interaktiv einer besonderen Herausforderung zu stellen, die da heißt: Ein Team, ein Raum, eine Aufgabe, eine Stunde Zeit.

Auf den Internetseiten der Anbieter gibt es nicht nur Informationen zu den verschiedenen Escape Rooms, sondern auch zusätzliche Infos wie beispielsweise, ob die Räume auch für Rollstuhlfahrer spielbar oder für Kinder geeignet sind und welche Zusatzangebote es außerhalb der Escape Rooms gibt, wie zum Beispiel Kneipen- oder Stadtrallyes.

Entstehung der Escape Rooms

Ausgangspunkt der Escape Games sind Computerspiele, die zunächst als Ein-Personen-Spiele konzipiert waren und dessen Grundzüge aus dem Genre der Adventure Games stammen. Der Spieler musste Informationen sammeln, versteckte Gegenstände und Hinweise zum Öffnen der Türen entdecken, mit deren Hilfe er verschiedene Level meistern konnte. Als Urvater der Escape Games gilt jedoch allgemein das Onlinespiel „Crimson Room“ des Japaners Toshimitsu Takagi aus dem Jahr 2004. Von der virtuellen in die reale Welt wurden Escape Games einige Jahre später übertragen. In Japan enstanden die ersten Escape Rooms als Realitätsspiel.

Auswahl einiger Escape Rooms in Westfalen

Adventure Box,
Münster

Mission House,
Bocholt

Escape Game Siegen,
Siegen

Massen Escape,
Unna

Mysterioom,
Freundenberg

TeamCrack,
Paderborn / Dortmund / Bielefeld

Mystery Lounge,
Lippstadt

TIPP

Einige Escape Rooms haben auch über Weihnachten und Silvester geöffnet. Es lohnt sich, sich auf den Internetseiten zu informieren.

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