Verkehrsministerium investiert
10 Millionen Euro in Sicherheit an Bahnhöfen

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt bis 2024 zehn Millionen Euro zur Verfügung, um Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen mit Videotechnologie auszustatten. Das gab Verkehrsminister Hendrik Wüst auf dem 5. NRW-Sicherheitskongress des Verkehrsministeriums und der Kompetenzcenter Sicherheit (KCS) und Marketing (KCM) bekannt. Bis 2024 soll jeder dritte Bahnhof in Nordrhein-Westfalen durch Videotechnik sicherer werden. „Wir freuen uns über die Aufrüstung der Stationen. Sicherheit darf nicht punktuell gedacht, sondern muss flächendeckend gewährleistet werden“, betonte NWL-Geschäftsführer Joachim Künzel.

„Wir möchten, dass sich die Menschen wohl fühlen, wenn sie in den Zügen oder an den Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen unterwegs sind“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Nur dann nutzen sie öffentliche Verkehrsmittel. Wenn Bahnen und Bahnhöfe zu guten Orten werden, macht das den ÖPNV wieder ein Stück attraktiver und hilft dabei, das Angebot zu verbessern.

“Weitere Punkte des in Düsseldorf vorgestellten gemeinsamen Handlungskonzepts für mehr Sicherheit im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) beschäftigen sich mit der Einführung der Sicherheitsdatenbank NRW und dem Einsatz von zusätzlichem Sicherheitspersonal.

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