Für Fahrgäste in Westfallen-Lippe

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Kartoffeln richtig lagern

Wohin mit der Knolle in der Zeit zwischen Einkaufstüte und Kochtopf? Folgende Lagertipps sollten Sie beachten.

 

Lagertemperatur

Die optimale Temperatur liegt zwischen vier und acht Grad Celsius. Bei zu hohen Temperaturen keimen die Knollen schnell aus und verschrumpeln. Ist es kälter als vier Grad entwickelt sich ein unangenehm süßlicher Geschmack.

 

Lagerort

Immer dunkel und trocken lagern, denn die Knollen können schnell faulen oder schimmeln, wenn es feucht ist. Auch das Ergrünen durch das gesundheitsschädliche Solanin, das sich unter Lichteinwirkung bildet, wird eingedämmt. Achtung: Kartoffeln nicht direkt neben Birnen, Äpfel und Pflaumen lagern. Diese geben ein Gas ab, das die Kartoffeln rascher reifen lässt.

 

Aufbewahrung

Kartoffeln werden am besten in einem Leinenbeutel aufbewahrt. Alternativ gehen auch Holzkisten oder ein Weidenkorb. Es muss auf jeden Fall Luft an die Knollen kommen. Behälter aus Kunststoff sind ungeeignet.

 

Regelmäßige Kontrolle

Zwischendurch sollten die Kartoffeln kontrolliert werden, um eventuell angefaulte Knollen schnell entfernen zu können. Keimende Kartoffeln sollte aussortiert und möglichst schnell aufgebraucht werden.

 

Mit Muskelkraft auf alten Bahnschienen

Sich mit Muskelkraft in der Gruppe auf alten Bahnschienen zu bewegen, ist ein ­außergewöhnliches Erlebnis. Dies bietet eine Fahrt mit der Schleifkotten-Draisinenbahn. Seit dem „Autofreien Volmetal“ 2015 können einheimische und auswärtige ­Natur- und Heimatfreunde und Eisenbahnfans mit Fahrraddraisinen nach Halver und wieder zurück fahren.

 

Mit der Draisine kommt man durch wunderschöne Natur. An der etwa sieben Kilometer langen Strecke liegen Einschnitte, Dämme und kleinere Brücken. Zudem wird der 304 Meter lange Sticht-Tunnel durchfahren. Gestartet wird in Oberbrügge. Von hier aus geht es bergauf nach Halver, wo es einiges zu entdecken gibt. Nach der Anstrengung auf der Hinfahrt geht es als Belohnung nur bergab zurück nach Oberbrügge. Die Fahrten dauern, je nach Buchung, zwischen drei und neun Stunden.

 

Mehr Infomationen und Preise gibt es unter www.schleifkotten-draisinenbahn.de

30 Jahre Sauerland im Takt

Streckenfest im Hönnetal am 7. Oktober

Zum Sommerfahrplan des Jahres 1988 wurden die Fahrpläne auf der Oberen Ruhrtalbahn und den angrenzenden Nebenlinien radikal umgestellt. Die Züge verkehrten nun stündlich zu einer festen Abfahrminute. Das umgesetzte Konzept war so gut, dass es sich im Kern bis zum Fahrplanwechsel 2016/2017 hielt. Und noch jetzt verkehrt der RE 17 in etwa in den damaligen Taktlagen.

 

1988 kamen noch Dieselloks mit Nahverkehrswaggons aus den frühen 1960er-Jahren zum Einsatz. Anlässlich des Jubiläums „30 Jahre Sauerland im Takt“ kehrt am 7. Oktober eine Original-Wagengarnitur aus den 80ern auf die Strecke Fröndenberg-Neuenrade zurück, gezogen wie damals von einer Diesellok.
Dazu gibt es im Bahnhof Binolen ein kleines Fest mit Draisinenfahrten, dem beliebten „Bobby-Train“ sowie Besichtigungsmöglichkeit des alten Stellwerks. In Fröndenberg wird es zudem eine Fahrzeugschau mit den Fahrzeugen geben, die in den letzten 30 Jahren im Personenverkehr eingesetzt waren.

 

Nähere Informationen unter www.hoennetalbahn.com

 

Abenteuer vor der Haustür

Spielplätze gibt es wie Sand am Meer. Doch bei Kindern und Jugendlichen stehen vor allem Plätze mit naturnahen Erfahrungsbereichen, Materialien und Werkzeuge, die vielseitige Möglichkeiten für Spiel und Spaß, für Bewegung, Entdecken und Lernen bieten, hoch im Kurs.

 

Auf dem Erlebnispfad im Holter Wald in Schloß Holte-Stuckenbrock kann man auf eine sehr spezielle Entdeckungsreise gehen. An 16 Stationen kann alles über das Biotop Wald hautnah erlebt werden. Aber nicht nur das: Direkt am flachen Bach gibt es einen Wasserspielplatz. Dort können Kinder nach Herzenslust plantschen, matschen und Wasser erleben.

 

Mehr Infomationen gibt es unter www.schlossholtestukenbrock.de

Schloß Holte, 5 Min.

 

Exemplarisch für Abenteuer auf einem eigens dafür angelegten Spielplatz zu erleben, steht das Areal am „Hungerplatz“ in Marienmünster. Dort sorgen unter anderem eine Felsenburg, Wasserspiele und eine Kletterpyramide dafür, dass es für kleine Piraten und große Forscher immer etwas zu erleben und entdecken gibt. Für zusätzliche Abwechslung sorgen eine in der Nähe gelegene Minigolfanlage und ein Streuobstlehrpfad.

 

Mehr Infomationen gibt es unter www.marienmuenster.de

Linie 586 bis Vörden Busbahnhof, 20 Min.

 

 

 

 

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