Frisches Gemüse aus dem Mietgarten

Sich ein kleines privates Stück Natur zu schaffen und sich selbst mit Obst und Gemüse versorgen, das wird den Menschen immer wichtiger. Sie haben die Lust am Gärtnern für sich entdeckt. Und davon profitieren Körper, Geist und Seele in vielfältiger Weise. Ein eigener Gemüsegarten ist ein kleiner Traum, den sich viele Menschen erfüllen möchten. Wer über keine eigene Fläche ver­fügt und trotzdem die Vorzüge eines Gemüse­gartens genießen möchte, für den sind sogenannte Selbsterntegärten eine gute Alternative. Diese bieten deutschlandweit tätige Unternehmen wie „Acker­helden“ (unter anderem mit Standort in Arnsberg), „meine ernte“ (u. a. in ­Bielefeld) oder „Acker4u“ (u. a. in ­Münster und Bielefeld) an.

Das Prinzip ist einfach. Die Mietgärten werden in Kooperation mit Landwirten angeboten, die die Ackerflächen im Frühjahr vorbereiten. Dabei ist ein Teil für die individuelle Bepflanzung ­reserviert, das Gros der Beete aber bereits mit regionalen, saisonalen und ­pestizidfreien Gemüsesorten, Kräutern oder auch Blumen bepflanzt und besät. So können auch Laien gleich mit dem ­Gärtnern loslegen.

Wasser, Wissen und Geräte, also alles, was zum Gärtnern benötigt wird, wird zur Verfügung gestellt. Der Mieter braucht jetzt nur noch gießen, jäten und ernten und kann sich die ganze ­Saison über frisches Gemüse freuen.

Weitere Informationen unter www.meine-ernte.de · www.ackerhelden.de · www.acker4u.de

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